27.02.2015
16:45

Wir starten wieder durch!!!

Saisonauftakt am 18. April mit dem Kabarett "Bös & Artig" von Gabriel Castañeda

18. April:

Kabarett: "Bös & Artig" Gabriel Castañeda

Sein erstes Solo-Programm mit dem Titel „Bös & Artig" präsentiert der durch seine Zusammenarbeit mit Uli Brée bekannt gewordene Theater- und Drehbuchautor Gabriel Castañeda im Schloss Sigmundsried. Wenn Castañeda als Erwin Steinsberg in der Funktion des Obmanns des Kulturvereins die Bühne betritt, um den Kabarettisten Gabriel Castañeda anzukündigen und dieser nicht erscheint, gilt es für Steinsberg den Abend zu retten.

Kritik zu Bös & Artig aus der Tiroler Tageszeitung:

Zutiefst bös und wenig artig

Landeck – Sein erstes Solo-Programm mit dem Titel „Bös & Artig" präsentiert der durch seine Zusammenarbeit mit Uli Brée bekannt gewordene Theater- und Drehbuchautor Gabriel Castañeda aktuell in Landeck und Grins. Wenn Castañeda als Erwin Steinsberg in der Funktion des Obmanns des Kulturvereins die Bühne betritt, um den Kabarettisten Gabriel Castañeda anzukündigen und dieser nicht erscheint, gilt es für Steinsberg den Abend zu retten.

Freilich, das Konzept scheint ein bekanntes zu sein und man denkt unwillkürlich an „Die Sternstunden des Otto B." mit Otto Schenk. Damit hat es sich aber auch schon mit den Parallelen. Vom ersten Gag an, der wie alle folgenden ungemein auf den Magen schlägt, gibt sich Castañeda in Qualtinger-Manier als gemeingefährliches Subjekt, das seinen Blick vom kleinen braunen Stammtisch aus auf die große Welt wirft und bissig, bösartig, arglistig das Zeitgeschehen kommentiert.

Rassismus, Schönheitswahn, Essgewohnheiten, von stehlenden Polen, gemeingefährlichen Asylanten und Rumänen, von Auswüchsen der Adoption und Namensgebung bis hin zur auf Video festgehaltenen Hausgeburt, Castañeda gibt sich souverän in der Rolle des Sexisten, Rassisten und Besserwissers. Castañeda betreibt allerdings ein subversives Spiel mit Vorurteilen. Der Witz oder besser gesagt die traurige, Betroffenheit auslösende Wahrheit liegt nicht bloß in der Absicht Castañedas, dem Publikum den Spiegel vorzuhalten. Die souveräne Wende kommt zum Schluss, als der echte, an diesem Abend nicht erschienene Castañeda den von Castañeda verkörperten Erwin Steinsberg per Videobotschaft wissen lässt, dass es Erwin Steinsberg gar nicht gibt. Dass er ihn erfunden habe und dass es Erwin Steinsbergers auf der Welt gar nicht geben sollte.

22. Mai:

Konzert: Stefan Greuter Band & hhanoi

Stefan Greuter Band:

Der Tiroler Liedermacher Stefan Greuter schreibt seit einigen Jahren seine Gedanken und Gefühle in Form von deutschsprachigen Songs, die sich vorwiegend im Genre der Popmusik ansiedeln nieder. Der Gitarrist und Sänger versucht mit seiner Art der Musik eine ausgewogene Harmonie zwischen der von der Akustikgitarre dominierten Musik und den Textinhalten zu erlangen.
Dabei entstehen Songs, die unterschiedlichste Emotionen transportieren. Auf Grund seiner sozialkritischen Art beschäftigt sich der Tiroler Musiker nicht nur mit der Vertonung persönlicher Erfahrungen, sondern auch mit Themen, die zur Auseinandersetzung mit konservativen Denkweisen anregen. Live steht Stefan Greuter mit drei weiteren wundervollen MusikerInnen auf der Bühne.

Band:
Gitarre & Gesang: Stefan Greuter
Percussion & Keys: Christian Unsinn
Kontrabass: Aleks Koncar
Gesang: Dani Weißbacher

hhanoi:

Als introvertierter Poet und aggressiver Kämpfer für eine bessere Welt gleichermaßen präsentierte sich Sänger und Gitarrist Hans Hauser als „hhanoi" mit einer Mischung aus Neil Young und Kurt Cobain. (Tiroler Tageszeitung - So, 25.05.2014 )

"... mitreissende Emotionalität der Lieder" - Simon Hackspiel (Tiroler Tageszeitung)

"ein großartiges Album" - Klaus Horst (ORF)

"Hans Hauser ist ein Liedermacher, dessen instrumentale Fähigkeiten weit über das Abspielen der üblichen vier Akkorde hinausgehen und der in Sachen Songwriting hörbar mehr auf dem Kasten hat als viele, die sich sonst in diesem Metier versuchen" - Michael Ternai (mica austria)

18. April:

Kabarett: "Bös & Artig" Gabriel Castañeda

Sein erstes Solo-Programm mit dem Titel „Bös & Artig" präsentiert der durch seine Zusammenarbeit mit Uli Brée bekannt gewordene Theater- und Drehbuchautor Gabriel Castañeda im Schloss Sigmundsried. Wenn Castañeda als Erwin Steinsberg in der Funktion des Obmanns des Kulturvereins die Bühne betritt, um den Kabarettisten Gabriel Castañeda anzukündigen und dieser nicht erscheint, gilt es für Steinsberg den Abend zu retten.

Kritik zu Bös & Artig aus der Tiroler Tageszeitung:

Zutiefst bös und wenig artig

Landeck – Sein erstes Solo-Programm mit dem Titel „Bös & Artig" präsentiert der durch seine Zusammenarbeit mit Uli Brée bekannt gewordene Theater- und Drehbuchautor Gabriel Castañeda aktuell in Landeck und Grins. Wenn Castañeda als Erwin Steinsberg in der Funktion des Obmanns des Kulturvereins die Bühne betritt, um den Kabarettisten Gabriel Castañeda anzukündigen und dieser nicht erscheint, gilt es für Steinsberg den Abend zu retten.

Freilich, das Konzept scheint ein bekanntes zu sein und man denkt unwillkürlich an „Die Sternstunden des Otto B." mit Otto Schenk. Damit hat es sich aber auch schon mit den Parallelen. Vom ersten Gag an, der wie alle folgenden ungemein auf den Magen schlägt, gibt sich Castañeda in Qualtinger-Manier als gemeingefährliches Subjekt, das seinen Blick vom kleinen braunen Stammtisch aus auf die große Welt wirft und bissig, bösartig, arglistig das Zeitgeschehen kommentiert.

Rassismus, Schönheitswahn, Essgewohnheiten, von stehlenden Polen, gemeingefährlichen Asylanten und Rumänen, von Auswüchsen der Adoption und Namensgebung bis hin zur auf Video festgehaltenen Hausgeburt, Castañeda gibt sich souverän in der Rolle des Sexisten, Rassisten und Besserwissers. Castañeda betreibt allerdings ein subversives Spiel mit Vorurteilen. Der Witz oder besser gesagt die traurige, Betroffenheit auslösende Wahrheit liegt nicht bloß in der Absicht Castañedas, dem Publikum den Spiegel vorzuhalten. Die souveräne Wende kommt zum Schluss, als der echte, an diesem Abend nicht erschienene Castañeda den von Castañeda verkörperten Erwin Steinsberg per Videobotschaft wissen lässt, dass es Erwin Steinsberg gar nicht gibt. Dass er ihn erfunden habe und dass es Erwin Steinsbergers auf der Welt gar nicht geben sollte.

22. Mai:

Konzert: Stefan Greuter Band & hhanoi

Stefan Greuter Band:

Der Tiroler Liedermacher Stefan Greuter schreibt seit einigen Jahren seine Gedanken und Gefühle in Form von deutschsprachigen Songs, die sich vorwiegend im Genre der Popmusik ansiedeln nieder. Der Gitarrist und Sänger versucht mit seiner Art der Musik eine ausgewogene Harmonie zwischen der von der Akustikgitarre dominierten Musik und den Textinhalten zu erlangen.
Dabei entstehen Songs, die unterschiedlichste Emotionen transportieren. Auf Grund seiner sozialkritischen Art beschäftigt sich der Tiroler Musiker nicht nur mit der Vertonung persönlicher Erfahrungen, sondern auch mit Themen, die zur Auseinandersetzung mit konservativen Denkweisen anregen. Live steht Stefan Greuter mit drei weiteren wundervollen MusikerInnen auf der Bühne.

Band:
Gitarre & Gesang: Stefan Greuter
Percussion & Keys: Christian Unsinn
Kontrabass: Aleks Koncar
Gesang: Dani Weißbacher

hhanoi:

Als introvertierter Poet und aggressiver Kämpfer für eine bessere Welt gleichermaßen präsentierte sich Sänger und Gitarrist Hans Hauser als „hhanoi" mit einer Mischung aus Neil Young und Kurt Cobain. (Tiroler Tageszeitung - So, 25.05.2014 )

"... mitreissende Emotionalität der Lieder" - Simon Hackspiel (Tiroler Tageszeitung)

"ein großartiges Album" - Klaus Horst (ORF)

"Hans Hauser ist ein Liedermacher, dessen instrumentale Fähigkeiten weit über das Abspielen der üblichen vier Akkorde hinausgehen und der in Sachen Songwriting hörbar mehr auf dem Kasten hat als viele, die sich sonst in diesem Metier versuchen" - Michael Ternai (mica austria)

zurück zur Übersicht
frontend editing system typo3